Trockene Haut im Winter: was die Luftfeuchtigkeit wirklich verändert
Von Jeremy Fain, Gründer von Restelys. Aktualisiert am 17. Oktober 2026. 2 zitierte Quellen.
Nicht nur die Kälte ist schuld. Vor allem trockene Luft, draußen wie in geheizten Räumen, schwächt die Hautbarriere.
Eine Übersicht der dermatologischen Literatur zeigte, dass niedrige Luftfeuchtigkeit und Kälte die Feuchtigkeit der Hornschicht verringern, den Wasserverlust erhöhen und die Haut empfindlicher für Reizstoffe machen.
Der Winter vereint diese Faktoren: kalte Luft draußen, Heizung drinnen, heißere und längere Duschen. Die Haut spannt, rötet sich mitunter und kann jucken.
Die Antwort ist einfach und belegt: mild reinigen, dann eine Pflege auftragen, die Wasser bindet, wie Glycerin, und schützt, wie Squalan und kolloidales Hafermehl in unserer Körperlotion.
Quellen
- Engebretsen K.A. et al. „The effect of environmental humidity and temperature on skin barrier function and dermatitis“. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 2016.
- Proksch E., Brandner J.M., Jensen J.M. „The skin: an indispensable barrier“. Experimental Dermatology, 2008.
Die zitierten Studien betreffen den Inhaltsstoff oder die Haut, nicht unsere Fertigprodukte.
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